vanS wußte Rach dafür zu schaffen, ganz im Geist deralten römischen Frldherrn.
Er rückte nämlich an die Rhone und ließ eineSchanze am Ufer aufwerfcn. Dann setzte er auf ei-nem kleinen zu Land dahin geschafften Fahrzeuge, daSnur vier Menschen faffen konnte, nach und nachaber schleunig und in kurzem drei bis vierhundertMann hinüber, und ließ dort eine andre Schanze auf.werfen, der erster« gegenüber, in welche er seine Leutehinein brachte. Dre Schanzen machte er in Kurzemgut und haltbar, mit so erstaunlicher Geschwindigkeitund Heimlichkeit, daß kein Mensch etwas davon wuß.te, bis es ausgesührt war. Mit des kleinen NachenSHülfe kamen so über zehntausend Seele« hinüber undstießen zu den andern Truppen.
Nach dieser nie genug zu lobenden That starb erin Perigord, in einem kleinen Dorfe, Chante-Gelinegenannt, das wohl das schlechteste in der ganzen Land-schaft ist. Sein Tod war Folge eines Versehens, wieich von einigen seiner Leute mir habe sagen lassen. Davrhmlich der Herr von Acier mit seiner ganzen Armeenach St. Astier gekommen war, war dem Herrn vonMouvans das ihm angewiesene ziemlich gute Quartiernicht gut genug; er ward ärgerlich, schimpfte und setz-te, etwas zu sehr eingenommen von sich, den Herrnvon Acier ein wenig herunter.
Unerachtct er nun bereits einen ziemlich starkenMarsch von fünf Meilen bei damaligen kurzen Winterta-gen gemacht hatte, marschirke er doch noch nach einemzwei starke Meilen weiter gelegenen Quartier Meffignae,und trennte sich also so weit von dem Hauptcorps; was ihnaber nicht kümmerte, indem er bei sich dachte, alle Weltzu schlagen, wenn sie ihm etwas in den Weg zu legenLik. Nenkrvkryigtz. XU. B. R wagen