sie auf Befehl des Königs und des Herrn von Skrvzzy,meines Obersten, sehr gut auf, und doch war ich mitjener Compagnie des Herrn von Andeiok zugleich dahinbeordert. Diese mußte sich nun bequemen, sich in derGegend umher, bald in den Dörfern, bald in denVorstädten, bald auf dem Berge Sk. Quentin einzu«guartiren. Dies währte jedoch nicht lange; denn die-ser kurze Friede, m:c man ihn nannte, tief bald z«En de und der Krieg brach wieder aus.
Ferner der Herr von Arambure, ein alter, sehrguter und einsichtsvoller Officier.
Der Herr von Montbrun, aus einem sehr gutenHaufe in Dauphine', war Cornet von der Cavallerie,als der Herr von Arier jenen schönen starken Trupp demHerrn Prinzen in Guyenne zuführte. Er konnte auchrecht gut dies schöne Regiment haben, denn man kannwohl sagen, daß er von der Empörung bei Amboise^anbis an seinen Tod nicht aus den Massen kam ).
Ich erinnere mich hierbei verschiedener Befehle,die unter der Regierung des kleinen Königs Franzan diesen Herrn von Montbrun ergiengen, die Waffenniederzulegen; er khat es auch auf einige Zeit, griffaber dann gleich wieder darnach, und wenn der Cardi-nal von Tournon, sein Verwandter, nichts gethan hät-te, würde eS ihm nicht so hingegangen seyn; doch wuß-te er sich auch sonst noch auf alle Fälle in den Gebürgcnvon Dauphine' sicher zu stellen» Er that schöne Streif-züge und machte hübsche Beute
Er, der Herr von Mauvans und andre nah-men den Baron von AdrctS ^ ) gefangen, einen gutengroßen General, der ein noch größerer geworden ftyn
würde,