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Zweyte Abtheilung, Zwölfter Band (1797)
Entstehung
Seite
208
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Verwirrung entstanden seyn. Ich befand mich mit dabei.Auch kam glücklicher Weise der Herr von Strozzy nochbald dazu.

Ich würde nie fertig werden, wenn ich alle hier-her gehörige Beispiele aufzähten wvllre.

Im allgemeinen ist indessen hierbei noch zu be-merken , daß diejenigen, die im Treffen fallen. oderverwundet werden, darum nicht allemal auch tapfrersind, als die, welche ohne Wunden davon kommen. Ichhabe jedoch sehr brave und tapfre Männer gesehen, dieganz außerordentlich verwundet worden waren. Alleinihr Unstern, ihr grausames, boshaftes und unglückli-ches Geschick brachte es so mit sich.

So sah ich den Capitain Saint-Colombe, einenbraven tapfern Soldaten, und so mulhvoll und beherztals irgend einer '°). Er hakte aber das Schicksalfast bei jeder Gelegenheit verwundet zu werden. Vorla Rochelle wurde erS dreimal, und kaum fieng eineWunde an zu heilen, husch war wieder eine neue da.Bei der Wiedereroberung der Normandie unter demHerrn von Marignon, der aber damals noch nicht Mar»schall war, wurde er zweimal verwundet; am dritten-mal starb er zu St. io. Wir nannten ihn mitseinem ieibe einen Kaninchenberg von Schieß-löchern.

Der tapfre Capitain la Routte, der kürzlich beider Wiedereinnahme von Mareault, wo er Gouver-neur war, blieb, war eben so häufigen Wunden aus-geseht.

Der verstorbene Herr von Corbuson, ein jün-gerer Sohn auS dem tapfern Hause LorgeS, ein Man»

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