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zum Tod entschlossen daran; erstiegen die Bastei undstürzten sich in die Verschanzung. Der eine bekam da.bei vier oder fünf Schüsse, ohne davon zu sterben; derandre, der Capitain Pierre aber blieb. So hat dasSchicksal jeglichem sein Ziel gesetzt.
V.
Noch eine Digressiori,
über Glück und Unstern der Krieger.
^ch muß hierbei bemerken, daß man sehr brav, ka>
pfer, verwegen und muthvoll zum Tod ent»schlossen seyn kann, und dennoch, oft wider seinenWillen, mir dem Leben durchkömmt, wenn das Schick-sal, oder, um frömmer zu reden, Gott es nicht an-derS will.
Der große Kaiser Hadrian wußte wohl ein Liedhievon zu singen rc. re. rc
Der Herr von Montluc führt in seinem Werkemehrere tapfre Männer an, die nie verwundet wurden;unter andern den wackern Mann Herrn von Lansac.Wäre es hier meines Thuns, deren mehrere avfzuzah»len. so würde es mir ein leichtes seyn. So haben wirz. B- den Herrn Herzog von Nemours, Jacob vonSavoyen gesehen, der so tapfer und verwegen warals je irgend ein Fürst seyn konnte, der bei der schwe-ren und leichten Cavalieri? und bei der Infanteriestand, und doch nie eine Wunde bekam.
Der