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Zweyte Abtheilung, Zwölfter Band (1797)
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Seite
191
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nen sie auch recht gut umzugehen wußten. <Ao hörteich zu Neapel erzählen, als die Stadt von den Spaniernwieder erobert worden sei - haben ein Dutzend Gascogni»sche Armbcustschützen, die im Thurm St. Vincent la-gen , sich so gut darinn mit ihrem Geschütz gewehrt, daßsie sich zween Monate darinn hielten, bis ihnen endlichdie Munition ausgieng, worauf sic in schönster Ordrnung abzogem

Kaiser Karl wünschte sich, wie Pauk Iovi'itsschreibt-, doch noch eine Compagnie berittener Armbrust-schützen, als er nach der Einnahme von Golekka gegettTunis marschirte, und stets in Schlachtordnung bleibettmußte, weil die Mauren und Araber ihm unaufhörlichzusetzten. Welch ein Wunsch, da er doch seine gu-ten Büchsenschützen hatte! Indessen ließe sich freilichnoch manches davon reden.

Als nachher die Genueser sich unter König Ludwigauflehnttn, brachte er eine starke Armee auf die Beine,um ihre Stadt wieder zu erobern. Weil ec nun hierzueher Infanterie als Cavallcrie brauchte, übertrug er dqsCommando darüber verschiedenen bkaven Officiers undCavaliers aus guten französischen Häusern, z. B» denHerrn von Vandenesse, von Epie, de la Crotte, Ba-yard, Normanville, Monttauray, Rostillon de Treuil,Silly dem jängern, Duras, Odet "), Jmbaut ")dem weißen Ritter u. a. m., welche alle aber nichtColonels noch iriestre cle cam^ waren.

In dem Roman von Bayard lesen wie auch, daßder König ihn über tausend Mann Infanterie setzte,was er denn auch in dieser Rücksicht annahm, unerach-

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