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Zweyte Abtheilung, Zwölfter Band (1797)
Entstehung
Seite
187
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sie dann cbzustsr Koullüncez. Die deine aber- we-nigstens eins, mußten meistens nackt seyn, und der gus>-gczvgene Strumpf pyradiike dafür am Gürtel ^ ).

Noch izk ist das Work astvanrureros unter denSpaniern gebräuchlich ; es bezeichnet aber nicht gewor-bene und besoldete Krieger, sondern freiwillige, die sichfür ihr Vergnügen bei. der Armee befinden/ Gemeinesowohl als Adeliche; überhaupt begreift man darun-ter alle, die keinen Sold ziehen. Wenn sie daher dieZahl einer Armee angeben wollen, so zählen sie erst dieSöldner auf, und sagen dann, über dies acivsn--tureros ranroz ^). Bei uns in Erankrelch heißt dics^Klaffe von Kriegsmänncrn: solstars 6s sooruue.

Man sieht hieraus den Unterschied zwischen unser»modernen avancurisrs, und den ehemaligen, die einstLust darinn fanden, so schlecht als möglich im Zeuge zuseyn.

Ich erinnerst mich hiebei, daß bei einem Schran-kengesecht in Louvre, nach den ersten Unruhen, unter an-dern Streitern auch der Capitain Bruno erschien , einbraver Mann, aber in allen Stücken ziemlich Sonder-ling. Ec war gur gekleidet, mit schöner Rüstung,aber ein Bein trug er nackt, und nur an dem anderneinen Strumpf. Die alten Officiers, die sich damals,im Saal befanden, versicherte» dabei sämtlich, die ehrmaligen lolclats avancuriers seien so a la Hi 2 .arrs gegan-gen, und so hatte es auch dieser Capitain Bruno nochgehört.

Eben so habe ich mir erzählen lassen, daß bei dem.deutschen Zuge viele Officiers und Soldaten, wennSzu einem Sturm gieng, die Unterkleider beim Knie aus-schnitten, um besser und leichter dabei sortkommen und

sich»