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Einige davon hießen einige Zeit lang driganäs vontzen br-!FLli 6 me 8 , die sie führten; onyre bAanLz-R-cberx,wir z. B. der bAanL-aiLkol- von sterilster, von deinyas Volkslied sagt. Sie wurden aber nachher von Lud-wig X!. kast>rt,.und die Schweizer dafür errichtet.
Andre hießen blos arclrerz, von ai-c, Bogen,worinn die Engländer damals für die Meister passivenwollten, und eS auch in der Schlecht bei Poitiers undandern zeigten. Pie Gascvgner, die ihre Unterkhancnwaren, und unter ihnen dienten, lerntcnS ihnen aber sogut ab, daß sie sie noch übertrafen, und die bestenßchützen wurden und noch sind»
Andre nannten sie ruüres, wie z. B. in demRo-man vom Herrn von Bayard, wo dieser General untersemen i-eiür-ss diejenigen versteht, die er kommandirte.
Andre nannten sie nävarrrurierg äs guerre, wel«che Benennung jenseits herüber kommt; auch findetman sie so in den alten Romanen von Ludwig Xli. undFranz l. zu Anfang seiner Regierung, und auf den al-ten Gemälden, Tapeten und Fensterscheiben in altenGebäuden vorgestellt, und Gott weiß in welchem eben-teuer liehen, Aufzug! mit langen Hemden und weitenErmeln, wie ehemals Böhmen (Zigeuner) und Moh»pen. Ein solches Hemde trugen sie dann, wie ich mirhabe versichern lasten, zwei bis drei Monate, ohne eSvom Leibe zu bringen. Ihre behaarte Brust war freyund osten, und ihre Unterkleider waren, wie sics nann-ten, istgairees, äSL0upee8, cleclrigueree«, balastrees" ). Bei den meisten konnte man Bein, Schenkel undwohl gar einen Theil der Hinterbacken nackt und bloSsehen. Andre , die zierlicher und reinlicher ftyn wollten,trugen Unterkleider von Tasten!, aber in solchem Ucber-fluß, daß eine Menge Falten fielen; und dies nannten