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Zweyte Abtheilung, Zwölfter Band (1797)
Entstehung
Seite
152
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Indessen hatte er freilich auch beiden kein, garwesentliche Verbindlichkeiten, indem beide tausend«mal seinen Tod wünschten; wenn er tausend Lebengehabt hätte. Ich glaube daher auch sicher, daß e«als er nach den beiden erwähnten Schlachten gefan-gen wurde, um ihn geschehen gewesen wäre, wenn derHerr von Martigues sich seiner nicht, angenommen hät-te, der z>» Monsieur, unfern, damaligen General, sag-te :Ew. königliche Hoheit werden sich erinnern, daßich Ihne» stets sagte, ich würde mich nie be, Ih-nen für einen Hugenvce» verwenden, meinen Bre-lagner (so nannte er den Herrn von la Noue im-,,mer) ausgenommen. Jetzt bitte ich Sie also umsein Leben." Dies wurde ihm denn auch um seiner(Martigues) Verdienste willen geschenkt. So wie alsoMonsieur die würkende Ursache seiner Rettungwar, so war der Herr von Martigues die Bewe-gen de.

Zum Dank dafür übernahm er gegen das Endeseines Lebens, vom König den Auftrag, dessen hin-terlassene Gemahlinn, Tochter und Schwiegersohn inBetrag,>e mit Krieg zu überziehen, ein Auftrag,den er, wie ich selbst von einigen seiner eignenReligivnsverwandter, hörte, um alle Güter derWelt nicht Härte übernehmen, sondern ablehnen undlieber anderwärts dienen sollen. Man sagt da-her auch, durch ein gerechtes Strafgericht Gottessey er vor der ersten Stadt, die er von der Ver-kaffenschaft des Herrn von Martigues angriff, ge-blieben. Er bekam einen Schuß an den Kopf,den er nicht achtete, woran er aber nach drei Ta-gen starb.

Ich selbst, Brancholme, der ich dieses schreibe,kann sagen, daß ich von Seiten des Herrn von iaÄioue

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