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rich, den Herrn von Ourches aus Dauphine, einensehr braven Cavalier, deffen Verlust wichtiger war, alsalles, was der Herr von Andelot vermehren konnte.
In beiden Schlachten bei Iarnac und Mont-eonkour gerieth der Herr von la Noue als ein bra-ver Krieger in Gefangenschaft. In der bei Jarnaehatte er mit gefuchten, ««erachtet er das viertägigeFieber hatte.
Nachdem die Prinzen und der Admiral nachGaseogne und Languedoc abgegangen waren, blieb ermit dem Grafen von Rochefaucault in Taintonge,Angoumois, Poitou und andern eroberten Provinzenals Gouverneur stehen, den er sehr gut machte. Erschlug Puygaillard, der sechs bis siebenhundert Pferdehatte, auch das Garderegiment, das sich nach Luffonrekirirt hatte, und sich auf DiScretion ergeben mußte.Hier übte er eine ganz vorzügliche kriegerische Artig,keit. Er ließ nämlich diese Truppen mit allen Waffen,Fahnen und Trommeln als nicht überwunden, frei ab-ziehen, was ihm bei jedermann besonders bei der Kö-nigin« und dem König als eine unerhörte und höchstsel.tene Sache, großes Lob erwarb.
Als nach dem Frieden der Graf Ludwig von Nas-sau seine Unternehmungen in Flandern beginnen woll-te, bat er sich den Herrn von la Noue als Gehül-fen aus. Sie machten auch würklich einen sehr gutenAnfang. Da sie aber den großen Feldherrn Herzogvon Alba gegenüber hatten, konnten sie ihre Absichtennicht durchsetzen. Er nahm ihnen sogar, mit Hülfeder Citadelle, die sie noch nicht hatten, ValencienneSwieder ab, und belagerte sie darauf in Mons inHennegau, wo der Graf krank wurde, und so dieganze Last auf den Herrn von la Noue fiel. Dieser war
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