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eardi'e und der flandrischen Grenze, wo der Kö-nig selbst jederzeit General und Anführer seiner Hee-re war.
Der Herr von la Noue gieng hierauf nach Pie-mont mir dem Herrn von Damville, wo er sich beimehrern Gefechten, besonders bei der Niederlage vonfünfhundert gebohrnen Spaniern bei Ponte Slurabefand, und sich große Achtung und Ehre erwarb.
Beim Ausbruch unsrer bürgerlichen Kriege trat erzur Parthei der (reformirten) Religion, für die er eingrößer Eiferer war; überdieß hatte der Admiral, derseine Brauchbarkeit erkannte, ihn an sich gezogen, umsich zum Theil seiner schweren Last auf ihn zu entladen,wie er ihm denn sehr gut zu statten kam, und ihn sehrerleichterte.
Im zweiten Krieg that er seiner Parthei einengroßen Dienst. Er bekam nämlich, während die an-dern den König in Paris halb belagert hielten, den Auf-trag, Orleans zu überrumpeln Diesen hak er auch durchVeestänvniß mit dem Baillif Grelor und den meist hu-genotisÄen Inwohnern leicht ins Werk gesetzt. DieCitadelle blieb noch übrig, die denen in der Stadt un-gemein lästig wurde, sich aber doch endlich nach Mo-natsfrist ebenfalls ergeben mußte.
Im dritten Krieg hatte er, mit dem Herrn vonAndelot und allen hugenokischen Truppen aus mehrernProvinzen, die Loire zu pastrren, während der Herzogvon Monrpensier auf einer, der Herr von MarrigueSauf der andern Seite stand. Dennoch fest n sie mu-thig hinüber, ohne sonderlichen Verlust für sie selbst,n >chdem sie vielmehr dem Herrn von MarrigueS großenSchaden zugefügt hatten; denn er verlohr seinen Fähn-