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bei jedermann so beliebt machte, baß er allgemein be^dauert wurde, als er, noch frisch und thätig, eines natürlichen Todes starb. Unstreitig würde er bei einemlängcrn Leben noch Marschall worden seyn. SeineVerdienste berechtigten zu dieser Hoffnung, und eineWenge andrer, danach ihm dazu gelangten, hätte ihmdiese Belohnung nicht streitig machen können.
Auch sein jüngerer Sohn, der Herzog von Cpev-non, der seinen Herrn und König so sehr in seiner Ge-walt hatte, daß man ihn für den Monsieur selbst, fürdie zweite Person in Frankreich hielt, würde ihm hierzu,und noch höher als zum Marschallsstab verhokfen haben;denn wo Verdienst und Gunst zusammentrcffcn, brin-gen sie es weit; und man muß dem Herrn von Epernonzum Ruhm nachsagen, daß er seinen Vater äußerst in Eh-ren hielt, so wie Ec noch izt, bei all seiner Größe, seineMutter so sehr achtet, als da er noch unter ihrer Aufsichtstand. Darum glaubte man auch, daß Gottes beson-drer Seegen über ihm walte und ihn beschirme.
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Herr Pariser.
jeder Rücksicht ein braver Franzose, aus Ga-scogne. Wiewohl er sein Schwerdt nicht fürden König von Frankreich führte, dürfen wir Franzosenihn dennoch nicht vcrläugnen, sondern müffens uns fürein Glück und eine Ehre schätzen, aus wmster Nationeinen so große» Feldherrn aufgestellt zu haben, der soviel Blut der Ungläubigen und Feinde Gottes und un-
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