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seiner leichten Reutcrey; ein Posten, den er vor jedemin ganz Frankreich wohl verdiente.
Auf dem Rückmarsch vom lothringischen Zugbrachte er den Feinden in Beauce eine sehr schöne undausgezeichnete Niederlage bei.
In den dritten Unruhen that er im Scharmützelbei Iaseneuil einen sehr schönen und gelegenen Angriffauf die Feinde, so daß man allgemein sagte, er zeigesich als einen sehr geschickten großen General.
Er hatte damals eine Compagnie Kensd'armes,so wie auch in der Schlacht bei Iarnac. Aber was. füreine Compagnie! Aus lauter wackern Cavaliers, jungund alt, und alle reich, aus Gastogne, so herrlich alsman sie nur sehen konnte. So sehr bestrebten sich dieHerrn aus dieser Provinz um die Wette, unter diesemguten General zu dienen, der ihnen täglich sehr guteLeccionen aufgab. Sie ritten meistens schöne edle spa-nische oder Gascognische Hengste, so daß sic als Gens-d'armen und Chcvaux legers zugleich dienten, wenn esjhnen gulbünkte.
In der Schlacht bei Iarnac drang er mit dieserschönen Compagnie so tief in den Feind vor, daß dergrößte Thci! dieser braven Leute auf dem Platz blieboder verwundet, und also diese schöne Compagnie garübel zugerichtet wurde. Der König mußte ihm daherUrlaub geben, damit er nach seiner Provinz gehen undsie rekrutiren konnte, was er auch so gut ins Werk setz-te, daß man ihr nichts mehr ansah, und keinen Unter»schied gegen vorher merkte; so sehr liebte und schätzteihn der Adel in Gascogne, und so groß war Vesten Zu«trauen zu ihm.
Er wurde Lieutenant du Roi in einer Hälfte vonGuyenne, die er sehr weislich regierte; und wo er sich
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