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elnließ, bald zugab, bald absprang und die Königinnso lange mit schönen Wvrtcn hiuhielt, bis er endlichdarüber ein Pülvcrchen bekam, woran er starb.
Die Markgrafschaft wurde aber doch noch nichtruhig; denn sein Sohn der junge (Cäsar von) Bellc-garde ließ sich bereden, das Projekt seines Vaters mitHülfe dcö Herzogs vonSavoyen und einiger braven undtapfern Generals seines BatcrS fortzusehen. Einer dersel-ben war der bravemuthvolleEpiart, ausProvence, dernachher von einer Petarde erschlagen wurde. Ein andrerwar Anselm, ebenfalls aus Provence, oder Languedoc,der die Stadt Sankal unbezwingbar machte, da sie zu-vor gar nicht fest war.
Der Marschall von Reh wurde von dem König ab-geschickt, um alles auszuglcichen, den Herzog von Sa-voyen , den jungen Bellegarde und andre zu gewinnen,und so das Marquisat seinem ersten Herrn und Königwieder zuzuwenden; was er durch große Summen, wo-mit er die Officiers befriedigte, endlich zu Standbrachte, denn er hatte offnen Credit bei den Wechslern»
Man will indessen doch behaupten, daß der Mar-schall von Rets nichts ausgerichket, und sein Geld ohneNutzen verschwendet haben würde, wenn Monsieurnicht den Herrn von la Fin, genannt la Nocle, einensehr geschickten Unterhändler, an den Herrn Herzog vonSavoyen und die Officiers abgcschickc halte, die ihnsehr liebten, und ihm gern anderwärts gedient hatten. —-
Das Gouvernement von Saluzzv erhielt der älte-re la Valette, der es aber nachher auf die bekannte Artwieder vcrlohr.
So gieng also dis Markgrafschaft das erstemaldadurch verlvhrcn, daß der König einen Günstling un-N-Denkwürvigk. Xll.B. 2 zufries