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Zweyte Abtheilung, Zwölfter Band (1797)
Entstehung
Seite
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heit er sich sehr aufblähte, was man für feinen Anfangetwas zu weit getrieben fand. Der Herr von Guasagte aber zu mir:Laß mich nur eine Stunde mit demKönig reden, und du sollst sehe», daß dieser Regen. bach plötzlich verschwinden und in fein voriges ärmst-,, liges Bette zurückkehrcn soll! "

Dies traf auch richtig ein. Der König bewiessich aus Einmal sehr frostig gegen ihn und machte ihmein kaltes unfreundliches Gesicht; waS er sehr gut konnrte, wenn er wollte. Er sprach nicht mehr von Ge-schäften mit ihm, und er wurde meistens an der ThüredcS Cabincts abgewiesen.

Noch nicht genug. Um ihn ganz vom Hof zuentfernen, gab der König ihm den Auftrag, Civron inDauphine' zu belagern; denn da er einmal Marschallwar, mußte man ihn voraus schicken, um die ReisedcS Königs zn erleichtern; ein Auftrag, dessen er herz-lich gerne übcrhoben gewesen wäre

Sieben oder acht Monate hernach gab man ihmden Auftrag, nach Pohlen zu gehen, um die sehr ver-wirrten Angelegenheiten des Königs dorr wieder inOrdnung zu bringen; ein verdrüßliches Geschasst, wo-bei die einzige Absicht war, diesen Mann, dessen Ge-genwart zu lästig war, vom Hof zu entfernen. Ecselbst sagte mir dies bei seiner Abreise, mit der Versi-cherung, daß er, wenn er das dazu verlangte und ver-sprochene Geld nicht bekäme, nicht weiter als bis Pie-mont gehen werde. Dies that er denn auch, theils ausdiesem Grund, theils um der Frau Marschallinn, sei-ner Tante, gute Geselsichaft zu leisten, in die er schonlange her verliebt war, und die er endlich auch mit Di-spensation heurathete, was aber demuncrachtct nicht diebeste Ehe gab , wie man bei Hof versicherte.

Endlich