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kenn eigentlich waren wir dort niemand unterwürfigsondern ganz uns selbst überlassen, und auf unsreKosten.
Im andern bürgerlichen Krieg commaiidirke »drei Regimenter, aber immer unter dem Titel einesObersten der Piemonteser, und die Verord-nungen, die er in Kriegssachen erließ, waren, wie ichwohl tausendmal gesehen habe, alle von ihm unterzeich-net: ^oivv.cl-gvnevät ciss ban6s8 eie kieämvur.
Die Armeen auf beiden Seiten thaken diesmalkeine große Thaten, außer der Belagerung von Paris,wo der Graf von Briffac sich in mehrern Scharmützelnhervvrzuthun ansieng. Auch in der nachherigen Schlachtbei Saint Denis hielt er sich gut. In dem folgendenZug nach Lothringen, wo er bald seine Infanterie,bald seine Gensd'armes Compagnie und den fr-iwilli-gen Adel vom Hof mitnahm, legte er ebenfalls bei allenGelegenheiten Ehre ein.
Im dritten Krieg that er sich bei bei jeder Gele-genheit, wo es etwas zu thu» gab, hervor, und ereig-nete sich keine Gelegenheit von selbst, so wußte er solchewohl aufzufuchen, nah oder fern. In der Schlacht beiIarnac versah er seinen Posten, als Infanterie-Ober-ster, überall sehr gut. Nach der Schlacht aber, alser sah, daß kein ordentliches Treffen weiter erfolgenwürde, faß er wieder auf, um den Sieg zu ver-folgen.
Manche hielten zwar dafür: er hätte dieß nichtthun sollen, allein er war zu feurig, um erst lange zuüberlegen, und wollte auch seinem Degen zu thun ge-ben, mit dem er gerne Blut ließ, und nur ein wenigallzu gerne, wie ich nebst mehreren seiner Freunde selbstgesehn habe: denn in der Schlacht war er gar zu
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