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Zweyte Abtheilung, Zwölfter Band (1797)
Entstehung
Seite
113
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stimmten Regiment vor, worüber beinahe ein großerAufruhr über den Vorzug und Rangstreit entstandenwäre.

Bei der Belagerung vor Lusignan verhielt er sichsehr brav und kämpfte wacker, wovon er auch Ehren-mäler aufzuweisen hatte.

Vor Saint so wurde er zwar nicht verwun-det, that sich aber beim Sturm so kühn und brav her-vor, als irgend einer von denen, welche Wunden da-von trugen. Als daher der, welcher die Nachricht vonder Einnahme der Königinn übcrbcachke, den Herrnvon.Lavardin, welcher schwer verwundet worden war,ganz vorruqlich und ungemein rühmte, wollte der Herrvon Buch) Händel mit ihm anfangen, und ihn umbrin«gen, wenn es ihm nicht eine gewrche Person ausgerederHätte. Er nannte ihn einen Ehrenvieb, weil er derKöniginn zu wenig von ihm gesagt, und dagegen denHerrn von Lavardin zu sehr erhoben hatte.

Timoleon von Cosse',

Graf von Briffac.

2)SlSder Herr Prinz durch seinen Oheim, den Admt»^ ral, daS Gouvernement von der Picardie erhielt,und zwo solche Stellen, wie dies Gouvernement unddie eines Obersten der Piemonkeser nicht beisammen be-halten konnte, gab der König, zugleich auch desbürgerlichen Kriegs wegen, diese letztere Stelle demHerrn Marschall von Brichac, ungeachtet er noch sehrjung war. Allein erzeugt, erzogen und unterwiesenDenkwürdigtz. XII. B. H von