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Caylus geriekh in Hitze, vergaß den Befehl seines Kö.nigS, oder vielmehr hielt sich seines Beifalls versichert,und rennte auf den Herrn von Bussy los, um ihn an.zufallen.
Als dieser ihn herbeispringen sah, und merkte,daß es auf ihn gemünzt sei, machte er sich brav von ih.rien loS, und durch das Thor Sc. Cloud davon. Nach-her schrieb er einen sehr schönen Brief an den König,worin er ihm den von Caylus zugefügtcn Schimpf mel-dete, und ihn statt aller Gerechtigkeit und Genugkhuungbat, Caylus die Uebertretung deS königlichen Befehls,die ihn zum Verbrecher mache, zu vergeben, damiter, Bussy, sich seiner Ehre unbeschadet mit ihm schla-gen könne, was unumgänglich nöthig sey — DerKönig wollte aber die Sache nicht weiter kommen las-sen , und der Herr von Bussy mied den Hof
Wollt ich alle die Handel erzählen, die er gehabthat, so hatte ich alle Hände voll zU lhun. Er zog sichaber aus allen mit Glück und Ehre. Er Hütte oft meh»rere, wobei er kein Rücksicht auf Personen nahm. Ich»nachte ihm hundertmal Vorstellungen deswegen; erverließ sich aber so sehr auf seine Tapferkeit, daß er alleWarnungen seiner Freunde nicht achtete. Wäre er et»was vorsichtiger gewesen, so würde er nicht ein so trau-riges Ende genommen hohen; denn er wurde bey einerverliebten Zusammenkunft erwischt und ermordet ").
Gott Hab' ihn seelig! Er starb als ein wackrer,edelmükhiger und tapfrer Mann, der sich im Krieg beiallen Gelegenheiten erprobt hatte ").
Er kämpfte sehr tapfer in Flandern, und erfüllteda den ganzen Umfang seiner Pflichten als Oberster.Bei der Unternehmung auf Fontenay in Poitou mar»schirte er als Mestre de Camp dem eigentlich dazu be-stimm»