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Bei dieser Gelegenheit nun verließ er Parks unterBegleitung eines schönen zahlreichen und gutberittenenAdels; denn alle Edelleute von dem Gefolge Mon-sieurs waren auf dessen ausdrücklichen Befehl dabei.Von denen des Königs gieng aber keiner mit, als derHerr von Grillon, der Herr von Neuville und ich, un-erachtet ich das Fieber hatte, das mich aber just diesenTag frei ließ.
Wir zogen mit aller Vorsicht mit ihm aus, weilwir immer einen Ueberfall befürchteten, brachten ihnaber doch glücklich hinaus, wo die Meisten, als wirihn außer Gefahr sahen, wieder umkehrten. BeimAbschied bat er mich, als seinen guten Vetter, noch ganzlaut, in seinem Nahmen im Louvre zu melden, manhabe Bussy eine Beleidigung zugefügk, die er abervor seinem Ende noch zu rachen wissen werde; und zwarbald, an allen und jeden Teilhabern; ferner sollte icheiner Dame seine unterthänige Empfehlung machen,von der er zwei Faveurs an sich trug, eine am Hut,die andre am Hals.
Erst nach einigen Jahren kam er wieder nach Hof,als Monsieur Frieden mit dem König gemacht und dieMassen niedergrlegt hatte, und sich wieder in gutemVernehmen bei Hof aufhielk. Bussy konnte sich nachseiner Zurückkunft nicht enthalten, mit Quietus "), ei-nem vorzüglich geliebten Günstling seines Herrn undKönigs Handel zu suchen; allein der König befahl ih-nen beiden bei Lebensstrafe, einander in Ruhe zu lassen.
Zufälligerweise ritt der Herr von Bussy zween Ta-ge darauf mit dem Capitain Rochebrune von den Tui-lerien aus bei dem neuen Thor auf dM Damm hin,als der Herr von Caylus nebst dem HMn von Beau-vais- Nangy und zween andern gegen ihn her kam.
Cay-