no ' -
er eine Thüre, wo er sich anschmiegen wollte, um vonseinen Verfolgern nicht gesehn zu werden; zum Glückfür ihn war aber die Thüre blos angezogen, nicht ver.schloffen. Sie gieng auf, !er wischte hinein schlug, siehinter sich zu, und entkam so seinen Feinden.
Ich war damals just an einem starken dreitägi-gen Fieber krank, als ich dies Schießen in meiner Nach-barschaft, wo auch Buffy mir zu lieb im Hirschhorneingemicther Halle, hörte. Erst glaubte ich, eS wäredie dort stehende Wache, und ärgerte mich schon überdie Unbescheidenheit derselben; als ich aber überdießnoch einen großen Lärm hörte, schickte ich hin, um zusehen was eS wäre. Meine Leute fanden den Herrnvon Grillon mit fünf oder sechs der seinigen, dermit einem guten Spieß in der Hand den Herrn vonBuffo aufsuchte. Dieser fand sich endlich bei demHerrn Drvu, Schweizerhauptwann Monsieurs, wohiner sich begeben hatte, sobald seine Verfolger weg waren.Grillon holte ihn dort ab, und brachte ihn frisch undgesund nach seinem Quartier, von wo er mir seine Em-pfehlung machen und sagen ließ, wie er noch so gut da-von gekommen sei.
Am andern Tag als er auf die Spur gekommenwar, woher das Stückchen sei, fieng er an zu drohenund zu poltern, von Nasenabhauen und von Mord undTvdschlag zu reden. Man gab ihm aber von guterHand den Rath, er möchte klug, und vorsichtig, und stillseyn, und sich ja nichts merken lassen, denn sonst würdeman a la ?rilNL mit ihm spielen, indem sehr hohe Per-sonen daran Antheil nähmen. Es wurde ihm sogarzu verstehen gegeben, er möchte sich lieber auf einigeZeit von Hof eutfernen, was er, obschon ungern, be»folgte.