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sie ist, der Marschall gab sich nicht die geringste Mühe,ihm solche mit Gewalt wieder abzunehmen, sondernsagte immer, der König, den das mehr angienge al-ihn, würde ihm schon wieder zu seinem Recht verhelfen.
Dies wußte ihm der König nachher gar gut vor-zuwerftn. Denn als der Herr von Epernon nach Pro-vence gehen wollte, schrieb der Marschall dem Königals einen wichtigen und gründlichen Rach, er möchtediese Reise Hintertreiben, und ihm ausdrücklichen Befehlzuschicken, nicht aus seinen Gouvernements Taintongeund Angoumois wegzugehen, wo er, Matignon, ihnschon im Zaum und in Unterthänigkeit halten würde,was in Provence nicht so leicht angehe, indem er daüberall alles offen hakte, und großen Schaden anrichtenkönnte. Der König ließ ihm aber wieder sagen; Erdanke ihm für seinen guten Rath, er hätte Ihm übrigensdamit nichts gesagt, was Er selbst nicht eben so gutwisse und voraussche; allein um ihn gut ins Werk zusehen, und den Herrn von Epernon sü i» der Enge zuhalten, wie er in Taintonge und Angoumois wollte,würbe ein andrer Mann erfordert, als er, der nichteinmal Herz, Kühnheit noch Geist gehabt hätte, ihmauch nur das einzige Dourg wieder abzunchmen; deralso wohl schwerlich ihn so im Gehorsam halten würde,wie er vorgebe. — Diese Antwort des Königs warschön und auf einen guten Grund gegründet.
Manche hielten indessen dafür, der Marschall seyin der Thal tapfrer, als er dafür angesehen scyn wolle,und der gewiss.ste Schuhe, den man sehen könnte, wasman in seiner Jugend von ihm nicht gesehen noch geglaubthätte» Manche glauben daher gegenwärtig, dies kom«me nicht von seinem natürlichen Much, sondern von ei«nem Spiritus Familiaris her, den er habe, wie ichvon Mehreren versichern hörte. Sie beriefen sich hiebei