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Zweyte Abtheilung, Zwölfter Band (1797)
Entstehung
Seite
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Taitikes Und wae im Begriff, nach Hof zurück zu rei-sen,. gjeng aber, als er von diesem Vorfall hörte, so ei«lig nach Bourg, daß die Unternehmer, die sich mehr«ufs Plündern als auf Behauptung ihres Siegs gelegthatten, in Furcht gcriethen, m d sich mit so wenig Beu-te, als sie forkbringen konnten, übers Meer davonmachten. Der Herr von Lansat versicherte mir nachher,wenn sie sich nur vierTage lang gehalten hätten, so wä-re er mit einer sehr schönen spanischen Flotte zu Hülfegekommen, mit der er Bourdeaux und dem Landegroßen Schaden zugefügk haben würde.

Der Herr von Epcrnon behielt hierauf den Platzfür sich, und legte eine gute starke Besatzung unter Com-pagnol darein, der sich auch gut darinn behauptete, bisder König die Zurückgabe in die Hände des Herrn voirRoquelaure befahl, welcher den Herrn von BlladekLarein legte.

Der Herr Marschall forderte den Platz, der zuseinem Gouvernement gehörte, von dem Herrn vonEpernon zurück, der aber gleich ehrgeizig und beherztihn nicht Herausgeber! wollte, sondern sagte: da er ihmzu Hülfe gezogen scy, und ihn im Schweiß seines An-gesichts erobert habe, gehöre er von RechtS wegen ihman. Der Marschall sagte aber dagegen, er hätte sei-nes Hülsszags und stures Beistandes nicht bedurft,und würde früher oder später, schon selbst gekommenscyn, um ihn wieder cinzunehmen, sobald es ihm gele-gen gewesen wäre; er hätte nichts in seinem Gouverne-ment zu schaffen.

Allein kurz und gut, der Herr von Epernon gabseine Eroberung nicht wieder heraus und führte allerlei«Gründe dafür an, so gut er konnte; der beste darunterblieb aber immer sein eigner Vortheil. Was bas Aerg-

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