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sehr beschwerlich zu werden, wenn nicht der König, derdamals vor den Hugenoten seit der Bartholomäusnachtziemlich Ruhe hatte, ihm mit sehr guter und schönerCavallerie und Infanterie zu Hülfe gekommen wäre,worauf mit Hülfe der dabei befindlichen sehr bravenObersten Bussy, Lussay undLavardin, in einem Augen«blick die eroberten Plätze wieder eingenommen warenund der Graf von Montgommery geschlagen und gefan-gen genommen wurde.
Von dieser Zeit an stieg sein Ruhm, von Seitenseiner Geschicklichkeit und seines Glüks im Krieg, sehrhoch, so daß ich einst noch diesen glorreichen Zug selbstmit anhörle, wie die Königin» beim Diner sein gutesGlük rühmte, und sagte, man müsse ihn nach Guyen.ue schicken, um die Hugenoten dort eben so gut zu Paa-ren zu treiben, wie in der Normandie.
Ich konnte mich nicht enthalten, ihr zu sagen :„Madame, er wird da auch ganz andre Leute finden,„ mir denen ers aufzunehmen hat; wiewohl ein andrer„ Normann, der Grafvon Montgommery, ehmals auch„brav aufrauinle, als er den Herrn von TerrideS„schlug, und die Gascogner rrillte; wobei er abO„Gascogner und Normänner zugleich unter seinem/,Commando hatte. ^ —
Die Königinn gab mir aber zur Antwort: „Ma-„tignvn wirds eben so gut. Hat jener Normann dies„Glück gehabt, so wirds der andre Normann Matig-„non ebenfalls zu Stand bringen." — Ec wurdejedoch diesmal nicht hingeschickt, sondern der Herr vonMonlpensier bekam diesen Auftrag, doch hielt ihn dieKöniginn, als damalige Regcntinn von der Zeit anin großer Achtung, und wendete ihm viel zu.
Ihre Gnade gegen ihn gieng so weit, daß er ihrin Abwesenheit des Herrn von Lansae zum Chevalier
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