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„ spricht wie der König Pirrocole bei Rabelais, oder„wie die Frau, die den Milchtopf zu Markte trug und„sich allerlei schöne Prvjecte dabei »nachte, rhu„aber darüber zerbrach! " — So giengS auchdem Marschall. Er reiste von Hof ab , undzog hin, mit dem festen Entschluß, Ihm mit Sei-ner Armee gute Dienste zu leisten, kam aber nichtweit, indem er zu Chatrcs unter Montlhery krank wur-de und starb.
Ein großer Prinz erzählte mir bei der Belagerungvon Rochelle, er habe von dem König Heinrich lll.gehört: der Marschall sei in Raserei und Verzweiflunggestorben. JA) kann dies aber nicht glauben, denndieser Prinz war reformirter Religion, und- wollte demHerrn vonThavannes nicht allzu wohl. Iudejsen könn-te es doch so seyn, denn Gott schickt den Blutdürsti-ge» wohl solche Züchtigungen. Soviel ist gewiß, daßer als ein sehr großer General starb, und hätte er dieBelagerung von Rochelle kommandirt, so wäre es viel-leicht erobert worden und in der Gewalt des Königs.Vielleicht auch nicht. Anders abm würde man sicherbei der Unternehmung zu Werke gegangen seyn, denner verstand sich sehr gut auf dergleichen und kommambitte sehr scharf.
Der Herr Admiral und er waren Zeikgenv'senauch gewiffcrmaffen Kamaraden bey Hof; er war jedochrin wenjg alter. Sie waren zu ihrer Zeit sehr lustigeund wilde Brüder bei Hof gewesen. aber über-traf den Admiral, indem er sogar auf die Häuserstieg, und von einem Dach aufs andre über die Straßensprang. Man sagte bei ihrem Ende, eS seyen zweengroße Feldherrn jener Zest gewesen, welche beide denNamen Caspar führten: Caspar von Coligm) , der Ad-miral, und Caspar ypn Saulx, der Herr von Tha-
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