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vanneS. Der Admiral übertraf ihn aber weit, wie erdurch die feinen Stücke Arbeit bewies, die er zu Standbrachte, der andre aber nie vollbracht haben würde.
D e r
Marsch all von Biron
und
dessen Sohn.
ta>en Marschall von Biron, auf den wir iztkommen, können wir mit Recht den ältesten undgrößten Feldhcrrn Frankreichs nennen, da der Herr vonLa Noue, der sich hierauf unstreitig versteht, in seinemBuch ihn so benennt, und seine Thaten und Vortreff-lichkeiten ihn uns so schildern.
Er wurde als Page der großen Königin« von Na-varra, Margaretha von Valois, erzogen, und dieseedle Zucht schlug so gut an, daß seine vortrefflichen An-lagen dadurch noch ungemein erhöht wurden; denn ei-ne edle Geburt und eine gute Erziehung können nichtZusammentreffen, ohne einen jungen Menschen vortreff-lich zu bilden»
Nach seinen Pagen-Jahren zog er in die dama-ligen Kriege in Piemont, wo er sich so brav und tapferhielt, daß er sich großen Ruhm erwarb, zugleich aberauch eine starke Schußwunde im Bein bekam, wovon ersein ganzes Leben hinkend blieb. Der Marschall vonBriffac gab ihm seine Fahne von hundert Gensd'armeS,die man damals, besonders ein so großer Marschall,
keinen