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Diese ausgezeichnete Art, wie er den Orden er-hielt. machte den Herrn von ThavanneS durch ganzFrankreich berühmt und erwarb ihm überall große Ehre.Er fuhr fort, sich brav zu halten und sei» Gouverne-ment Bourgogne in den einheimischen und auswärtigenKriegen, unter dem Herrn von Guise gut und weislichzu verwalten.
Beim Ausbruch des zweiten bürgerlichen Kriegswurde er mit dem Herrn von Aumale und von Guise,der damals sehr jung war, abgcschickt, um die Verei-nigung des Herrn Prinzen (von Conde ) mit den ceut-schen Hülfstruppen n« Mousso» zu verhindern, und ih-nen den Paß, nach Frankreich zurück, zu verlegen . Dasie aber dieß nicht vermochten, so marschirten siezurück und stießen zu Monsieur bei Troyes in Cham-pagne.
Es wurden in diesem Krieg wenig schöne ThatenVerrichtet, die Belagerung von ChartreS ausgenom-men , worauf der Friede folgte. Dieser war indessenvon kurzer Dauer. Man wollte wahrend desselben denHerrn Prinzeu auf seinem Gme NoyerS gefangen neh,men, wozu der Herr von ThavanneS den Plan entwor-fen hatte, wie damals die Sage gicng. Indessen warer, als ein sonst so guter KriegSmann, hier nicht ver-schwiegen genug: denn man sieng Briefe von ilMauf, worin geschrieben stand: „Das Thier ist im„Garn; nur schleunig Leute dazu hergeschickt, um cs„zu greifen." —
Der Prinz und der Admiral hatten nachAnsicht Vieser Zeilen nicht Lust, länger zu warten,sondern brachen plötzlich ohne Trompetenstoß aus, undgiengen nach Guyenne, wohin ihnen Monsieur nach-geschickt wurde. Bei dieser Gelegenheit gab ihm die
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