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versprach; dem fügte der König und die Königin« vonNavarra noch Versprechungen von künftigen Pensionenund Wvhlrhaten bei; der Herzog endlich versprach eben-falls ein Stück Geld.
Der Präsident von BiragueS, Schwieger-Va-ter des Herrn von Bourdillvn, dem er seine einzigeTochter mit einer guten Aussteuer zur Gemahlinn ge-geben hakte, wurde ebenfalls durch schöne Versprechun-gen und Erbietungen schöner und hoher Stellen inFrankreich gewonnen, was ihm auch gehalten wurde;Denn er kam in den geheimen Rach - und zu Monsieurals einer der ersten KriegSräthe, weil er Mann von derFeder und vorn Degen zugleich war und die Kriegsin Piemont stark mitgemacht hatte. Er wurde fernerGouverneur von Lyon und Lyonois in Abwesenheit deSHerrn von MemonrS; wo ich ihn in sehr großem Anse-hen lind Respect stehen und mit feiner Leibwache einherziehen sah, wie einen Prinzen.
Nachher wurde er noch Siegelbewahrer undKanzler, und endlich gar Cardinal und reich an Kir-chengütern ; waS er übrigens gar nicht verlangte, in-dem er den rothen Huth wider seinen Willen angenom-men hatte, da er sich, wie er sagte, gar nicht ge»bohren noch geschickt dazu fühlte, 2 5 m- rurrs czuLlimA 6 nc!l 6 ?. 7 .a er csi Lmonie sLeleiuriiicste ( all dies geist-liche Ceremonienwesen mitzumachen). Mit Viesennämlichen Worten sagte ers, lind setzte noch einshinzu, das ich aus Ehrfurcht für die Religion nichtnachsagen »lag.
Dies war indessen nicht der eigentliche Grund,warum er so ungern daran gieng. Die Hauptsachewar vielmehr, daß er die Siegel nicht gerne abgab,die ihm tagtäglich so gute Thalerchen trugen, welche
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