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Muth dazu einsprach, und ihm auch möglichst dazu be-hässlich war. Ueberhaupt können bei Hof die Großenin Liebes » Angelegenheiten viel auSrichten; selbst schonihre Gesellschafter und besondern Freunde. DieserHerr von Aluye nun wurde nach Premont abgeschickt.
Unterdessen hielt sich der Herr von Bourdillonwacker und rrohig in Reden. und warf mit Rvdomon-laden um sich, er werde die Plaße nimmermehr zurück-geben , sie seien ihm vyn einem majorennen Königin Verwahrung gegeben worden, und darum wolle erauch wieder bis zur Volljährigkeit des jungen Königswarten Er könnte einst Verantwortung davon haben,wobei seine Ehre, sein Leben und sein Vermögen ge-fährdet werden dürften.
Die wackern eifrigen Franzosen loben und preisendarum den Herrn von Bourdillon aufs äusserste, undsagen, dies heiße als ein Mann von Rechtschaffenheitund Ehre handeln, und feiner Schuldigkeit nachleben.
Die von Turin und andern Städten forderten undmunterten ihn angelegentlich dazu auf, und freuten sichalle über feine brave Entschlossenheit. Es ist aber aucheine ganz andre Sache, einen großen mächtigen fran-zösischen Monarchen zum Herrn zu haben, als einenHerzog; dieser sey übrigens sp groß er wolle, Darumwollten sie sich nicht gern wieder von einem König, densie bekommen haben, trennen, um sich der Herrschaftihres natürlichen angebohrnen Herrn wieder zu unter-werfen , da überdies Piemont auch den Rechten nach zurKrone gehörte.
Dies ganze schöne Spiel spielte sich einige Zeit;allein izt kam der Herr von Aluye'nach, der dem Herrnvon Bourdillon die Anwartschaft auf den ersten vaeank-werdenden Marschallsstab, ja gar einen überzähligen,
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