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Dieß wars alles, was er wollte; denn ich weißes von guter Hand und von jemand, der es von ihmselbst wüst« und gehört hatte und dieß hätte ihm derKönig auchzugestehen und ihn machen lassen sollen,um auf gute Art sein Reich von Leuten zu reinigen,die er nicht liebte, ohne seine Hände mit einem sehrschändlichen Blutbad zu beflecken; so wie Bertrand duCueselin jener große General that, als er Frankreichvon jenem lüderlichen Kriegs - und Raub - Gesindelreinigte, indem ec es mit sich fortführte. Dies warein wahres ganz ähnliches Mittel, sich hier der Hu-genotten zu entledigen; und dieß wußte der Herr Ad-miral dem König sehr gut vorzustellen; als er bei ihmdarauf antrug, daß man Spanien entweder den Kriegankändigen oder sichs gefallen lassen mäste, noch fernerKrieg in seinem eignen Reiche zu haben, was einigevom Staatsrath so sehr aufbrachte, daß sie schon un-ter sich zu sagen anfiengen: rolla, rolle-, crucillAs.li>L8plmniarit und groß Aufhebens und Lermens darübermachten.
Die guten Leute faßten nicht den Schluß,den sie hätten fassen sollen und nahmens nicht so wiees genommen werden musie. Denn der Herr Admi-ral kannte das Naturell seiner Hugenotten sehr gutMd wußte wohl, daß wenn er ihnen nicht anderwärtszu thun gab und sie außer dem Reich beschäftigte, siesicher wieder Zänkereyen von innen anstiften würden;so sehr kannte er sie als unruhige, händelsüchtige undraublustige Leute. Ich weiß, was er mir einst zu laRochelle sagte, wo ich ihn ein Jahr vor seinem Todbesuchte und wo er mir die Ehre erzeigte, sich mit mirZu unterhalten, ohnerachtet ich nicht von seiner Par-tei) und noch jung und gar nicht im Stand war, sei-ne Geheimnisse zu fassen; allein er liebte mich, denn
ich