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gar, sie wollten bsosdcm König eine Bittschrift überrei-chen,) so ist dennoch kein Zweifel, daß, wenn sieihren Pia» ausgeführt und die Oberhand behal-ten hätten, cö dem König gegangen seyn würde,Wieden andern; wie la Vigne mir selbst sagte, undauch andre.
Die erste Zwietracht zwischen dem Herrn vonGuise und dem Herrn Admiral um der Religion wil-len zeigte sich zu Fontainebleau, als König Franz!!,eine Art von Reichstag daselbst versammeln ließ, undder Herr Admiral dem König im Namen seiner Re-iigions' Verwandten eine Bittschrift überreichte undReligions Freiheit verlangte; wobei er sagte, eespreche im Namen von funfzigtausend Mann. Dakonnte der Herr von Guise seinen Zorn nicht zurück-halten und sagte: er wolle hunderttausend gute Ca-tholiken gegen sie ins Feld führen, die ihnen die Köp-fe ein schm eisten sollten.
Als König Franz starb, kam der Herr Admi-ral mehr empor, als je; durch Hülfe des Königs vonNavarra, der von der neuen Religion angesteckt warund über den er sehr viel vermochte, so wie auch überden Herrn Prinzen, der sein Neffe war, indem ecseine Nichte, die Tochter seiner Schwester, der Fra«von Rvye, geheirathct hatte.
Der Herr Admiral bediente sich dieser Stützenichtblos, um seine Religion zu unterstützen, sondernauch um sie hoch zu erheben, wie sich dies von diesem To-desfall bis zur ersten Waffenevgrcifung gar deutlich zeig-te. Alles geschah durch die künstlichen Ranke und denfeinen Geist des Herrn Admirals, der bei Hof alleslenkte und regierte, als das Jänner - Edict gemachtWurde, wie ich selbst mit ansah.
So war die neue Religion so sehr empor gebracht,gehoben und befestigt, daß bei dieser ersten Waffen-
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