U ! die unftigen besiegt worden wären. Es erhellt vielmehri'ii. ! und ist auch gar nicht unwahrscheinlich, daß dieH ' Wahrheit sich, wie ich erzählte, verhalte, und daß^ hjese beiden braven tapfern und geschickten Kämpfer^ sich gegen' diesen Trupp so wacker gewehrt und> ihm so viel zu schaffen gemacht haben sollten. DieB Geschichtbüchcr liefern ja eine Menge ähnlicher Bei«ch» spiele.
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Die auswärtigen Geschichten sagen noch ferner,daß seit dem Verlust in diesem Kampf die Fran-zosen keinen Vortheil mehr erringen konnten, undschlechte Geschäfte im Königreich Neapel gemacht, ha-be». Ich möchte nicht sagen, daß dieß darum ge-schehen sey, denn sie wurden ja nicht überwunden wiewir gesehen haben. Ich habe mir aber von großenGenerals sagen lassen, daß cs nie gut scy, derglei-chen Kämpfe zwischen einzelnen bestimmten Geg-nern aus zwei Heeren zuzulaffen oder vorzunehmen,da'dicß großes Unheil nach sich ziehe, oder doch sonst be-deutende Folgen habe. Denn jeder Theil spricht nach-her davon, wie er will, nach seinen Leidenschaftenund Neigungen, legt dem öffentlichen Ruf in denMund, was er mag und schmeichelt seiner Ra-tion und seiner Partey, so, daß der Ruhm ihn undder Tadel dem Gegemheil bleibt, je nachdem mandie Sache einseitig nach seinen Reden vorstellt. Wo-bey überhaupt zu bemerken ist, daß nie ein ZwcykaMpfgehalten worden ist, weder unter einzelnen noch untermehrern, der ganz getreu und der Wahrheit gemäßerzählt worden wäre, wie ich öfters bemerkt habe.Denn man läßt sich dabey allemal von Vorstellungen undLeidenschaften himeißen, so daß also bei solchen Ausfor-derungen nichts Gutes herauskommen kann. Ich könn-te diese Bemerkung mit mehreren Gründen und Bei-
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