Druckschrift 
[2] (1796)
Entstehung
Seite
176
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,,seinen Anfang genommen hat. Wenn, so lange erdauern wird, unter euch ein Trupp von zehn ge.gen zehn, zwanzig gegen zwanzig, mehr vder we.Niger zu finden wäre, die für die Sache unsrer Herrnkämpfen wollten, so wollte ich wohl dafür stehen,solche unsrer Seits zu finden und die Besiegten blie»ben dann die Gefangenen der andern."

Der Herr von Bayard antwortete ihm:wirhaben, meine Kamerad hier und ich, eure Wortegar wohl vernommen und daß ihr einen Kampfzwischen einer bestimmten Anzahl Gegner verlangt.,/2hr stpd hier dreizehn wackre Männer. Wollt ihrvon heute an über acht Tage euch zweitausend Schrittvon hier einfinden, beritten und gewapnet, so wollenmein Kamerad und ich euch auch dreizehn herbrin-gen, worunter wir selbst seyn werden: und werdann guten Muth und guten Arm hat, mag eSzeigen."

Die Spanier riefen hierauf alle einstimmig:gut gut, wir wollensworauf sie Abschied nah.men und auseinander giengen»

Als die Herrn von Bayard und von Aurose nachMonervine zurück waren, hinterbrachten sie dieß at-les ihren Kameraden, welche hierauf darum loosten,wer unter der Zahl dieser dreizehn seyn sollte. Diesedreizehn, durchs Loos erwählt, rüsteten sich gut zumGefecht und ermangelten nicht, sich am bestimmtenTag und Ort cinzufinden. Die Spanier ermangel«ten eben so wenig und von beiden Nationen, so wieauch von den Neapolitanern waren eine Menge Leutehingegangen, um dem Kampf zuzuschen.

Es war hiebei unter den Kampfbedingungenausgemacht, daß derjenige, welcher abgesetzt wordenwäre, nicht weiter fechten, noch seinen Kameraden

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