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Der König hatte keine andere Truppen beisch/ ausser seiner Leibwache und sechstausendSchweitzern, die eben zufälliger Weise; aber sehr zurechter Zeit angelangk waren/ aufdaS Betreiben ebendieser Herrn wegen des VorüberzugS der Armee desHerzogs von Alba nach Flandern. Ich rede anders-wo davon. Es war damals ein sehr großer und alterGeneral/ welcher sehr dafür stimmte/ daß der Königzu Mcaux bleiben und erst nach Hülfe schicken sollte.Der Herr von Nemours aber beharrte nachdrücklichund standhaft auf der Meinung / man müsse Paris zuerreichen suchen, aus mehrern stattlichen Gründen,die er anführte: daher man denn auch seinem Rathfolgte, wogegen er versicherte, daß er den König frischund gesund nach Paris bringen wollte.
Der Auftrag hiezu wurde ihm sogleich vom Kö-nig ertheilt, gegen den er sich denn desselben beschei-den bediente und ihn bat, sich in die Mitte seinerSchweitzer zu halten, an deren Spitze er selbst sichstellte, worauf sie so geschloffen und ununterbrochenin so guter Schlachtordnung marschirten, daß jenesich nicht getrauten, sie anzufallen, ohnerachtet sie ih-nen stets zur Seite blieben und nur auf die allermin-deste Gelegenheit lauerten, sie anzugreifen. So ret-tete sich der König ohne die mindeste Ungemachlichkeitnach Paris; daher er denn auch sagte: Ohne denHerrn von Nemours und seine guten Gevattern,die Schweitzer, wäre sein Leben oder seine Freyheitgar sehr in Gefahr gewesen. Dies nenne ich denneinen Rückzug und zwar einen der schönsten am Hel-len Tage, nicht wie der Herr von Montluc demHerrn von Strozzy und allen Kriegsleuten den Rathertheilte, den ihrigen nur bei Nacht anzustellen.
Muß man, nicht diesen über viele andre fe-tzen, besonders, da er sters unter den Augen deS
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