stieg, weil damals Friede war» Er besuchte dm HerrnAndreas Doria, der damals noch lebte, aber sehr altund gebrechlich war, jedoch noch seiner, vollen guteyVerstand hatte, mit der Sprache noch recht gut sort-kommen konnte, und überhaupt sehr artig war. Ecerzeigte dem Herrn GroS. Prior sehr große Ehre, be-wirkhcte ihn und lobte ihn gar sehr wegen des jezt gedach-ten Treffens, aus das ec ausdrücklich deswegen dasGespräch gebracht hatte, um ihn darüber loben zu kön-nen und zu sagen, daß es eines der schönsten Gefechtescy, die in diesem Meer geliefert worden waren, we-gen der geringen Anzahl von Schiffen, die sich dabeibefunden hätten, wobei er dann auch noch verschiede-ne von seinen eigenen anführte, die er chmals gelie-fert hatte.
Der Herr Groß - Prior meinte es ganz unge-heuchelt mir seiner Religion und hatte einen tödlichenHaß gegen die Ungläubigen. So erinnere ich mich,als der König Franz ihn nach Marseille schickte, umLa die Galeeren abzuholen, mit denen er ins WeltmeerHinauöfahren und den Krieg in Schottland fuhrensollte, daß er diesen Vorfall hundertmal verwünschte,so wie auch nachher die bürgerliche Kriege, die inFrankreich ausbrachen; denn er harre im Sinn gehabtFrankreich aus einige Zeit zu verlassen um nach Mak-tha zu gehen, dort die Flagge wieder zu übernehmenund eine Unttrnchmung auf Rhodus auszuführen,wozu er den Plan entworfen hatte, und die er fürsehr leicht hielt. Wenn man ihm zuhörte, so konn-te es gar nicht fehlen, daß er die ganze Insel eroberte,wiewohl er noch nicht bas eigentliche Gehcimniß davonEntdeckte.
Er nyhm ein Duzend von seinen Galeeren undführte eins ganze Menge vortrefflichen jungen Abels so
^ " " ' ' ' ' ' wie