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,,freien Künste zu werden, indem er seinen dreijährigen„CursuS darinn zurückgelegt habe." Ohne seine ge-leisteten guten Dienste, würde er aber noch schlimmerwcggekommen sepn; Denn da der König fühlte, daß erihn sehr gut zur See brauchen konnte, nahm er ihnheraus und setzte ihn noch einmal über seine Galeeren.
Er that auch wirklich sehr gute Dienste in denKriegen von Toskana und Corßca, wo er einst einesehr brave, gewagte und glückliche Schlacht lieferte.Denn als er mit zwo (andre sagen mit sechs) Galee-ren von Civita Bechchia zurückkehrte, erhob sich einso wüthender Orkan, daß er genöchigt wyr, sich un-ter St. Florens in Corsica zu legen, um die ärgsteWuth des Sturms vorüber zu lasten. Wahrend ernun hier lag, kamen eilf große zum Krieg wohlgerü«stete Schiffe mit sechstausend Mann Spaniern vorihm vorbei, die nach Italien bestimmt waren und zuGenua ausgeschifft werden sollten. Allein Baronde la Garde stcl sie sogleich auf dieser hohen stür-mischen See, unecachtet dieß kein Vortheil fürihn, wohl aber ein großer für die runden Schiffewar, mit seinen Galeeren an.
Er nahm sich das grvste und stärkste heraus,beschoß cö und bohrte es in Grund. Dann machteer sich an ein anderes, das gleiches Schicksal hatte;so daß die übrigen, als sie diesen kläglichen Zustandihrer Cameraven sahen, die Flucht ergriffen. DieGaleeren setzten ihnen zwar nach, allein die See giengso hoch und war für die Galeeren so nachtheilig, daß siejene nicht mehr cuchvlen konnten, welche die See gewan-nen und ihnen aus dem Gesicht schwanden. In denbeiden versenkten waren fünfzehnhundert Spanier, wo-von der größte Theil ertrank; die wenigen, welche da-von kamen, wurden in Feffcln geschlagen»
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