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[2] (1796)
Entstehung
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145
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ver Soldat und Capitai» Paulin gewesen Wak» DerGrosiherc befahl nämlich bei der Abreise seinem Bar-barossa , dem Capital» Paulin in allen Stücken z«gehorchen und sich in feine» Kriegsvpcratiwien gegendie Feinde des Königs ganz nach dessen Rath undWillen zu richte». Ein Ansehen-, worinn dieser sich auchganz gut zu erhalte» wüste. Den» Barbarossa wagtees niemals Christen anzugreifen, noch ihnen irgendetwas zu Leid zu thun, wo er auch durchkam, bcsonsders in allen Staaten deS Pabstcs - wie in dem Ha-fen den Ostia und andern , welche so wie Rom selbstund alle Cardimäle, die daselbst waren, vor Furcht zit-terten» Denn der Pa bst war nicht dort, sonder»damals just zu Bologna. Allein der Capikain Pauli»ließ ihnen sagen , sie sollten sich nicht fürchten , marrwürde ihnen Dem Haar krümmen, wie überhaupt keinsntChristen , welcher Freund und Bundesgenosse dcs Köd»igs wäre.

Ich hasse mehre'rt asse Caprtams gesehen-, dlddas ganze Geheimniß des Zugs nach Provence undder Belagerung von Nizza mit angesehen haben. Eswar aber etwas ganz erstaunliches, welches Ansehen»nd welchen Gehorsam Dieser Capitsin Pauli» sichunter diesen Leuten erworben hatte, mehr als weit gdösisere , den« er , welche dabei waren. .Ich hsrte j-htteinst von diesem Zug und dieser Unterhandlung rede»und von der Miene, die erdsbcy hatte , wobei sichsgar sehr gut zuhorter- Unket andern nähern Umstan-den davon sagte ec mlr auch; ,,ersetz rn ein Und zwa».i/pg Tagen von Constantinopcl »ach Hontalneblsach»,wv der König damals war-, gekommen;" HMs Ändausserordentliche Geschwindigkeit M

Go'hörte ich ih» «üch säge»; er habe öesssemGroßs-Herrn sine» sehr schonen Federdusch vM PtzKW- Fe»

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