Druckschrift 
[2] (1796)
Entstehung
Seite
143
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lichsö als ein spitziges Messer in der Hand eines Kin-des»

Man sagt, der seclige Herr von Strozzy, seinSohn, gleiche ihm eM wenig in diesem Glauben»Ich weiß nichts davon; allein er war ein sehr wackrerund rechtschaffener Mann.. Wahr ist es, die Köni-gin«, die ihn und seine Seele und alles sehr liebteHatte ihm oft angelegen, in der Bibel zu lesen, indemer da vieles zu seiner Erbauung stnden und großenTrost daraus schöpfen würde. Nachdem er sichmehrmals geweigert hatte, zeigte sie ihm einst, alser auf ihrem Zimmer war, die Bibel, damit er we-nigstens ihr zu Lieb nur ein Kapitel darin lesensollte, »voraüf erS dcNn that und las. Als er aberim Lesen aus eine Stelle kam, die chm nicht so rechtbehagen wollte, schlug er plötzlich das Buch zu undsagte zur Königinn :diese Stelle Habs ihn» alle Lustbenommen, die andern zu lesen. ----

Der

Bstrdn d e l a G ar d e.

ich einnial hier bei dem Prrvr von Capua de»Einfall bekommen habe, von Seeleuten zu re-den, so will ich auch noch von einigen andern gutenreden, welche unsre Könige in ihrem Dienst hatten»Besonders hier von zween, welche Admirals der fran-zösischen Galeeren waren, nämlich der Herr Baronde la Garde und der Herr Groß-Prior von Frankreichaus dem Hause Lothringen»

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