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Brissac, der als ein grosser ehrliebender General ihnliebke, und ihn wohl in allem unterstützt habenwürde. Der Herr Capitain von Tholose der bei ihmrmd einer seiner Vertrauten war, hat mir viel von ihmerzählt.
Dieser Capitain Saint Martin war ein sehr ge-schickter Mann, den ich ganz speeicll kannte. Erbesaß mehrere Geheimnisse, natürliche und übernatür-liche, die er wohl von seinem Obersten gelernt habenMag. Er besaß eine ganz vorzügliche Geschicklichkeit,Hände und Signets nachzumachcn, sowohl alte alsneue. Dafür gieug es ihm aber auch einmal hartans Heben, allein der Herr Marschall, der sein Ver-dienst und seine Geschicklichkeit kannte, und um seineGeheimnisse wußte, befrcyke ihn aus dem Gefängnis;zu Turin. Ich wollte wohl die nähern Umstande da-von erzählen, cs ist aber etwas lang.
Nachher haben wir ihn bei Hof gesehen mit demDaron von Vantenac. einem meiner vorzüglichenFreunde , dem er die Unternehmung auf Aragoffa mit-gelheilt Harke, wovon sie nun bei Hof die Eröffnungmachen wollten. Ich fand gedachten Varvn zu Vene-dig , als ich von Maltha zurückkam, er kam just da-von her und fand alles ganz leicht. Nur mußte sich einGroßer der Sache annehmcn, was er wegen des bür-gerlichen Kriegs nicht erhalten konnte. Es war sehrSchade darum, denn die Sache war sehr leicht. Wa-re der Herr von Salvoison nicht gestorben, so worineinem Jahr die Ausführung fertig; denn er hatte sei-nen Mann den Herrn Marschall, der ihm in allenbehüislich war, wie mir gedachter Saint- Martin er-zählte , dem sichs gar gut zuhörte. Er hatte nur ein