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Da er jedoch endlich der akademischen Lmssbahnüberdrüssig wurde, und die Gelegenheit, den Zug nachSchottland unter dem Herrn von Esse mit zu machensich darbot, sattelte er um, und gicng unter die Com-pagnie Chevaux - Legers des Herrn von Negrcpelli»ce, wo er sür den Anfang sich sehr hervorthat, ja ei-nes Tags bei einem Gefecht sich so weit hineinwag-te, daß er von den Engländern gefangen genommenwurde. Diese fanden ihn so geschickt, in allen Wissen-schaften so bewandert, und in seinen Reden so angenehm,daß einige ihn gegen den jungen König Eduard sehrrühmten, der als ein sehr gelehrter Prinz nach ihmschickte und ihn holen ließ, wie jedermann eineVorliebe zu seines Gleichen hat.
Der König ' unterhielt sich mit ihm, fand ihnwie man ihn bcschlVeben hatte, und so sehr nach sei-nem Geschmack, daß er ihn sehr vortheilhafte Anträ-ge machte, wenn er bei ihm bleiben wollte. Er ent-schuldigte sich aber mit seinem Eyd, mit seiner Liebefür seinen König und sein Vaterland und batihn auslösen zu lassen und zu beurlauben , wobei erversicherte, daß er in allen Stücken, so weit esmit seiner Ehre bestehen könne, auf alle BefehleSeiner MajestätIhr unterthäniger Diener seyn wür-de Der König dankte ihm dafür, erwiederte seineHöflichkeiten mit gleichen , und ließ ihn ohne Lösegeldftey.
Von England aus gieng er nach Piemont, woer sichln kurzem durch seine vortrefiiche Eigenschaftenhervorthat.
Er machte eine Unternehmung auf das SchloßMayland mit Hülfe des Herrn Ludwig von Birgoues,sowie auch des Präsidenten von ViragueS, welcheG z da»