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führte, war gedachter Herr Marschall allein die vor-nehmste Ursache, die sein Einlaufen dort verhinderte;denn er mars, welcher ricth und anordncte, daß Ca»nonen an der Seeküste aufgepflanzt wurden, wovon einedem Admiralsschiff worauf sich der Graf befand, sogeschickt in die Seite fuhr, bis beinahe uutüisank,wenn nicht fast alle imScchff herbcigceilt waren und sichdamit beschäftigt hätten, so Daß über diesem Lerm undHinderniß die Ebbe xj,>siH und sie genöthigt waren, sichrechts zu wenden und eine halbeMeile seewärts vorAnkeczulegen und sich den ganzenTag,so wie auch den folgendenstille zu halten, jedoch nicht ohne von unfern Galeeren sa-lurirt zu werden, die mit ihnen scharmuzieren und siezum Gefecht herausfordern wollten. Da sie hie-zu nicht Lust hatten, lichteten sie am folgende!»Tag die Anker und giengen wieder hin, wo sie her-gekommen waren. Diejenigen, welche drauf wa-ren, sagten nachher , ohne diesen Schuß würde sicher„das Admiralsschiff nicht nur, sondern auch alle,,andern Schiffe emgelaufen seyn," so wie man auchschon aus ihrem trotzigen Ansehen und stolzen hitzi-gen Betragen bei ihrer Ankunft schließen konnte.Wären sie hineingckommen, so hätte uns dies sehrzum Schimpf gereicht. Wir hätten entweder dieBelagerung aufheben müssen, wie bereits eini-ge davon munkelten, oder: hätten wir sie hart-
näckig fortgesetzt, so würden wir zwcymal mehr Leu-te davor verloren haben, als wir so cmbüßten, ohn,erachtet wir richtig gezählt zwei und zwanzigtaustndKöpfe davor vcrlvhren, worunter zwe») hundert undsicbenzig Offiziers waren.
Ich weiß dies aus einer Liste, die ein Mann vonKopf unter unser,, Truppen verfertigt hakte, und dielehr richtig war, wie der Herr von Slrozzy, der Ober-ste, als er sie durchsah, in meiner Gegenwart ver-sickerte.