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sehr zwölfhur.dert gitteVüchscrsschützen rcformirter Re.ligion an sich, welche nicht zu den Herrn Prinzenund den Herrn Admiral hatten stoßen können, als sienach Guyenne kamen und blicken immer in Deutsch-land, wo sie, was wohl zu merken ist, auf Diskretionlebten, wie mir nachher einige von ihnen sagten, bisendlich der H-rzog von Zweybrück seine Armee nachGuycnnc führte, wobei sich auch der Prinz von Hra>men befand, nicht als großer Befehlshaber, sondernblvs als Privatmann, er und der Graf Ludwig. -
Es brachte dem Marschall von Cosss große Eh-re, diesen Sturm von Seiten der Armee des Prin.^cn von Dranien, abgewandt zu haben, welcherüber die Pikardie ausbrechen wollte; auch dies daßer den Herrn von Vouchavar.es d' Orlan Lieute«rianc des Herrn Prinzen, dessen Rathgeber er war wegbrachte. Ein sehr wackrer Cavalicr; cS gab inder Pikardie keinen andern Dorn als diesen, welcherfür die Hugenotten gegen die Katholiken hätte stechenkönnen.
Alle diese Thaten verrichtete der Marschallsehr glücklich und mit wenigen Truppen, blos mit dendortigen Garnisons- Compagnien, d ie er ausrückenließ, wobei sich die mrinige ebenfalls befand, die inPoronne lag; weil sie sehr gut und schön war,nahm er sie zu seiner Leibwache.
Hierauf folgten die Schlachten bciIarnae. ^ t-conrour und Arnai» le- Duc, wobel dee -ll
sich grossen Ruhm erwarb, so wohl durch sein- p'ferkeit, als durch seine Klugheit und seinen Rach;allein der Herr von Tav. nnes lhat doch noch wehrbei der Belagerung von Rochclle Als der Herr Grafvon Montgommery den englischen Succurs dahin