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wohin sie sich gezogen hatten, mit geringem Verlust aufunsrer Seite ; Venn wirverlohren dabei blos den Ca«pitain Gonss, den zwcyten von den drey Brüdern,um den es sehr Schade war; denn er war ein braverund sehr tapfrer Cavalier. Ec hintcrließ einen eben sobraven und tapfern Sohn, welcher gegenwärtig inProvence unter dem Herrn von Epernon Gouverneurvon Antibes ist.
Nachdem diese Truppen geschlagen waren, wel-che nach Flandern gegen den Herzog von Alba ziehenwollten, oder deren Absicht eigentlich war, noch einmalin Frankreich Unruhen unter dem Prinzen vonDramen anzufangen, der mit einer großen Armeeaus Deutschland kam; wurde der Capitain Coquesville gefangen genommen und nach Paris gebracht,.wo ihm der Kopf abgeschlagen wurde, nachdem er zu-vor mehr gebeichtet hatte, als man von Seiten devvornehmsten Anführer der Hugenotten, wohl gernsah.
Als nun dieser Prinz von Dramen mit jenergroßen Armee nach Flandern kam, zog der Herzogvon Alba ihn entgegen, und machte dicß Heer durchseine Klugheit für den, der cs gegen ihn ausgestellthatte so unnütz, daß es zu gar nichts half. Da eshierauf uns auf den Hals wollte, traf der Marschallvon CoM, der sich noch in der Pikardie befand, sogute Vorkehrungen dagegen, daß es uns gar nichtschaden konnteund nach Deutschland zurück mußte, wiees gekommen war, ohne irgend etwas ausgerichkek zuhaben.
^Zuvor zogen sie jedoch noch die Herrn von Mouy,von Gaulis, Anrricourt und andre rcsvrmirte franzö-sische Herrn fünf bis sechshundert Pferde und ohnge«
sehr