Druckschrift 
[2] (1796)
Entstehung
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ein wenig unter seiner Mütze und tadelte sehr dieKühnheit der beiden Piemontesischen Offiziers, daßsie zwecn Cavaliers von ihrem Spiel hatten vertreibenwollen, was kein Prinz und er selbst nicht sich hätteeinfallen lasten. So gierig also das Soupee auf Ko-sten der Piemontesischen Offtciers vorüber.

Capitain la Riviere wurde nachher ein sehrguter Qfficicr, so daß er in dem dritte» Bürgerkriegeals Capitain der Leibwache deS Monsieur und Ca-xitain von Chcvaux Legers den Hugenotten in Tain-konge sehr warm machte und sich sehr in Ruf setzte.Nachdem er ihnen aber Uebels genug zugefügt hatte,erwischten sie ihn endlich in einem Hinterhalt , den sieihm gelegt hatten, in dem jungen Busch nahe beirkainteö, wo er von einem starken Schuß fiel.

Puffet, der ihn so zusammen gearbeitet hatte,wurde nachher in den ersten Unruhen einer der Haupt-fahnriche des Herrn von Raudan, wo er sich sehrhervorthat und einige Zeit darauf zu Ioinville, dasdem Herrn von Guise gehörte, mit dem Herrn vonGuermand auf den Stich schlug, dem er sehr glück-lich einen starken Stoß an den Kopf beibrachte, ohnedaß er selbst dabei verwundet wurde.

Dieser Herr von Guermand worein junger bra-ver und tapferer Cavalier von den reichsten in Bretag-ne; er badete sich in der Seine bei Paris mit demHerrn von Guise und ertrank, was dem Herrn vonGuise beinahe ebenfalls wicderfahren wäre, als erihn retten wollte. Sie waren damals beide noch sehr jung.

Von dem Herrn von Bn'stac ist noch besondersanzumcrken, daß er in Piemont ungeachtet seinerEhrfurcht fordernden Größe sich nie und nir-gends