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rin, und San Petro der Corse, Obersten; kurz, eineunzählbare Menge andrer so guter und braver Offi-ziers, die alle heutzutage verdienten Befehlshaberganzer Armeen zu seyn, nicht blos um Piemont son-dern um ein ganzes großes Königreich damit zu er-obern und zu besetzen.
Ich würde nie fertig- werden, wenn ich sic alleHererzahlen wollte, ohne noch eine Menge andrer sub-alternen Officiers zu nennen, sowohl von der leich-ten Reuterey als von der Infanterie, wie die beidenCapicains Saint- Andr^, die beiden Brüder Molle,die Brüder Richelieu, die beiden Brüder Isle , diebeiden Villemagnes und Taix, Gourdan, Mentinas,die Capitains Bourdeille, Hüukefort, Roquefeuil,Aunoux, die zwey Rivicres, Puytallier, Muns,Buno, Esianges, Bacillion, Cobros, la Chasse,Äiontluc der jüngere, der Herr Baron d Espic, Me«stre - de - Camp; kurz ein Tausend andre, mitderen Aufzählung ich nie fertig werden würde, welchealle so gute Soldaten unter sich und mit sich hatten,daß einem die Wahl darunter schwer worden wäre.
Hierbei rechne ich noch nicht die Prinzen undgrosse Herrn, wie die Herrn von Anguien und Con-d6 beide Brüder, von Nemours, von Elbeuf, vonMontmorency, von Aumale und andre Großen, diesogleich mit der Post nach Piemont eilten, wenn sieerfuhren, daß dieser Marschall eine Schlacht zu lie-fern vorhatte, und welche alle, groß und klein, wieich selbst gesehen habe, gegen diesen General so vielRespect, Gehorsam und Ehrfurcht bewiesen/ als wäreer ein Prinz vom Geblüt.
Er selbst wußte dies aber auch recht gut zu be-haupten , und nahm sich ein wenig W viel gegen sie
her