Beistand der guten und grossen Ofsiciers, die er beisich hatte, so gut zu danken habe, als seiner Tapfer»,keit und Klugheit: so wie ein großer Banquier oderKaufmann noch so geschickt, einsichtsvoll, unterneh.mend, thatig und erfinderisch scyn mag, und dochnichts ausrichten kann, wenn ec keine geschickte undgewandte Factors hat, um mit ihrem Pfunde zuwuchern. Denn Einer allein kann nicht alles thun.
Dicß ist wohl wahr; allein ein braver, tapfrerund kluger General vermag im Kriege sehr viel, wiedies mehrere unsrer Geschichten zeigen, und wie dieFabel von dem TrnppHirsche lehrte, die unter der An-führung eines capfern muthvollen Löwen einen TruppLöwen schlugen, die von einem Hirsch angeführt wur-den. Was mußte aber vollends der Marschall aus-richten, er selbst Anführer und Löwe mit einer ganzenArmee von Löwen, die er stets unter sich hatte, wiez. B. die Herrn von Vasse, Chavigny, Terride, d'Aussun, Gondrie, de la Motte, Gondrie, Gourvon,Monkluc, Franz Bernardin, Salvvison, Gordes,Bellegarde, Vater und Sohn, Renouard, Graf vonGene, Briguemaut, Tande, Bedene, die GebrüderSautal"), der Bischof und der andre, der mit sei-nem Krummstab und seiner Bischofsmütze einen gutenOfficier machte; Maugiron, Gordes, Annebaut,Amville, Oberster der leichtemReukerey, Clermont,Renouard, Biron, Vantadour, die Herrn Bonni-vek und der Vizdom von Chartres, Oberster der fcan«zösischen Infanterie, Fursy, Oberster der Schweizer,Caillat Feldzeugmeister, die Herrn von Biragues, vongrossem Einfluß im StaatSrath, Ludwig Karl, undder Herr Präsident, der damals für einen guten De-gen galt, und nachher Kanzler und Cardinal wurde,der Capitain Mvret auö Calabrien, Johann von Tu/
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