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darauf brachte, und einige Fragen über Kriegs -oderandre Saei;en an ihn thak. Denn ich war jederzeit sehrlernbegierig; Und d« er dieß an mir bemerkte, so ant-wortete er mir gern und gut, denn er hatte eine sehrschöne militärische Beredsamkeit; auch hielt er michdarum noch werrher als zuvor. Gott tröste seine Sc-le» Schließlich muß ich hiebei noch erinnern, daßjener große Prinz das obige niemand sagte, als mirganz allein.
Der M ar s ch all v on Bi L.
einer Stelle seiner Memoiren, wo er von demKrieg um Voulvgne und in der Grafschaft Oyehandelt, spricht der Herr von Montluc sehr vortherl-hast von dem Herrn Marschall von B>6, daß ernämlich, alö einst die Cavaiierie sich schlecht hielt,und die Infanterie im Stich la ß, uncrachtet er Mar-schal! war, abscß, eine Piaus ergriff und sich an di»Spihe stellte, um mit eigener Gefahr die Ordnungwieder hcrzustellcn. Der Herr von Montluc schreibthier sehr artig.
Dieser gute und tapfre Cavalier hatte auch inder That ein solches schriftliches und öffentliches Zeug-nis; fernes WvhlverhalrenS und selber Tapferkeit sehrnölhig; denn er wurde von den Schriftstellern damali-Zeit nicht sehr günstig behandelt. Der Grund davonmochte meines Erachtens wohl darin liegen, daß seinTvchtermann Voulvgne übergeben hatte, worüber er
selbst