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Serillak und noch einige andere Italienische Rcutercy,die dem Feind großen Abbruch gethan haben würden»
Demohnerachtct that er von dem allem gar nichts,so daß man hätte sagen mögen, nach der Gegend hin,wo er stand, scy Waffenstillstand, worüber ich nach-her die Sieneser in Siena sehr unzufrieden sah: so wieehmals die von Lusignan bei ihrer Belagerung überden Herrn von ja Noue und die Hugenotten, diedraußen standen und ihnen auf keine einzige der hiergedachten Arcen zu Hülfe kamen.
Es ist keinem Zweifel unterworfen, daß vonbeiden Seiten Gründe in Menge vorhanden waren,um den Herrn von Strozzy zu entschuldigen» Diedes Herrn von Montluc, sagte er dem König. Disdes Herrn von La Noue, sagte er mehrern, und auchmir, und sic waren sehr triftig; denn, was ,Muthund Tapferkeit betrifft, so hatte er deren genug, undkonnte ein gut Thcil noch andern abgeben.
Ich sah bei der Belagerung von La Röchelte denTag und die >Vtunde, wo, wenn fünfhundert Pferde,besonders gegen das Ende, nebst fünfhundert Büch-senschützen, gekommen wären, sie hätten Wunder ver-richten können.
Um endlich einmal zu schließen, so war der Hersvon Montluc rin sehr großer, braver und guter Feld-herr zu seiner Zeit. Es Hörle sich ihn, recht gut zu,wenn er von Waffen und Krieg sprach und erzählte,wie ich selbst aus Erfahrung sagen kann; indem ichgegen das Ende seiner Tage sehr viel um ihn war,besonders bei der Belagerung von La Rechelle und zirLyon, als er Marschall von Frankreich wurde. Erliebte mich sehr, und sah es gar gern, wenn ich ihn
dar-