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zu einer guten Vorbedeutung dienen, und er ebenfallsden Tod seines Parhen de !a Chastaigneraye rachenwürde. Alle»! dieß erfolgte gar nicht. Denn wahrenddas Kind heranwuchs, verlöschte die Zeit, der Vaterder Vergessenheit, die Freundschaft und das Anden»ken an meinen Onkel und Fabian wurde ein großerFreund von dem Herrn von Jarnac. Bisweilen ist esnicht gut, so viel zu versprechen.
Dieser Fabian war, wie seine drey Brüder, einsehr wackrer und tapfrer Cavalicr und bewies dies in vie-len Fallen, wo er sich sehr auszeichnete. Er wurde, wiesein Vater, bei dem Sturm aufRabastain, starkamMunde verwundet, so, daß er beinahe daran starb;jedoch, er kam wieder davon, bloß mit einer kleinenVerunstaltung am Munde, die selbst wieder verging,so daß ec seine erste Schönheit wieder erlangte,denn er war sehr schön lind angenehm. EinigeJahre darauf, als der Krieg mit den Hugenottenwieder ausbrach, wurde ec gerottet, was gar sehrSchade war.
Er hinterließ zwey wackre, artige und brave Söh»ne, der eine hieß der Herr von Montesguiou, der andreder Herr von Pomprgnan; beide sehr brave und tap-fre Cavalicrs, welche keineswegs aus ihrer edlen Artschlugen. Besonders Schade war es um den Herrn vonPompignan, der in Ungern, wohin er den bravenHerrn Herzog von Revers begleitet hatte, an einerKrankheit starb; ein in der That seiner Tapferkeitnicht würdiger Tod, welche einen ehrenvolleren verdienthätte. Indessen, sein Schicksal wollte es so; waswill man machen?
Dieß ist die vortreffliche Nachkommenschaft desarmen Herrn von Mvncluc, die er alle vor sich nochN- Zvenkwkrvigk. XI. B- D ster-