Druckschrift 
[2] (1796)
Entstehung
Seite
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ohne Schwierigkeit gab, da er seine Zeit noch nicht ge.dientundausgchalken hatte. Erdispensirte ihn indessendoch und sagte ihm beim Abschied:Gehen Sie,machen Sre Ihrem Herrn Vater, dem Herrßvon Montluc, meine Empfehlung, und wenn Siein Ihrem Vaterlande sind, so werben Sie mir einfünfzig wackre Gascognische Cadets an, jung undmuthvoll, wie Sie, um mir solche, wenn ich Jh.ncn schreibe, zuzuführen." Solche gute Mei»nung hatte der Großmeister von ihm.

Es gereichte ihm in der Folge keineswegs zumVortheil, daß sein Vater ihm den Degen nahm, umihn zum Bischofs zu machen und das Bisthum Con>dvn zu übernehmen, daS er nicht gern verlieren, son-dern in so guten Händen wissen wollte, indem essehr viel cinkrug. Er besaß eS einige Zeit lang, wo-bei er jedoch sein Herz stets mehr bei weltlichen Din.gen als beim Hochamt hatte; bald darauf starb er,aneiner Krankheit.

Der vierte und jüngste Sohn war Fabian, Herrvon Monleöguiou genannt. Sein Vater gabihm den Namen Fabian, meinem seeligen OnkelLe la Chastaigncraye zu Ehren, der sein Pathewar, weil sie sehr gute Freunde waren. DemHerrn von Monrluc gieng sein Tod sehr zu Herzenund er veränderte darauf den Namen seines SohncS,welcher nach dem Namen seines Pathen meines On-kels Franz hieß und gab ihm den, Fabian, weil erbei seinem Aufenthalt in Italien einen jungen Italic,Nischen Cavalier gekannt habe, welcher Fabian hieß,und den Tod fernes ermordeten Pathen gerächt hatte.So war er wunderlicher Weise der Meinung undHoffnung, Laß dieser Name Fabian seinem Sohn

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