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aushalten. Ich weiß wohl, was ich ihm bei meiner Zu-rückkunst aus Spanien unv Portugal! hierüber sagte,und was man überhaupt auch von ihm urtheilce. DerHerr Vicomte von Orte war dabei gegenwärtig, derunS beide zur Abend- Tafel gebeten hatte, indem ichihn zufälliger Weise nach sieben Monaten noch daselbstan traf.
Kurz,es war sehr Schade um diesen Mann; dennwie dem auch sey, sein braver Muth trieb ihn zu großenUnternehmungen. Er hinterließ einer Sohn sehrjung, der gegen seinen rapfcrn Vater nicht aus der Areschlug. Er bewies dieß jederzeit und überall, wo ecsich befand, seit er in seiner sehr zarten Jugend anfieng,die Waffen zu führen und noch bei seinem Ende, beider Belagerung von Ardres, wo er, nachdem er beieinem Ausfall auf die Spanier mehr als ein Cäsargethan, zwei bis drey Hauptwachcn niedergemachk,einen großen Theil der Laufgräben geleert, und eini-ge Stücke in den Graben geschleppt hatte, durch ei-nen Kanonenschuß beide Schenkel verlor und starb.Er stand in solcher Achtung, daß jedermann derMeinung war, wenn er bas Leben behalten hatte, sowürde der Platz nicht eingenommen worden seyn, wieer es hernach wurde. Ein großer Ruhm für ihn,der ihm zur ehrenvollen Aufschrift j,auf stimm Grab-mahl dient»
Der dritte Sohn des Herrn von Montluc warder Chevalier von Montluc, ein sehr artigcrMann, derschönste und geschickteste von allen, in jeden galantenHebungen und dabei dennoch so brav nnd tapfer,als leine Brüder. Der Herr Großmeister schätzte ihnsehr. Als wir dort wieder abzogcn, begehrte er seinenAbschied von dem Großmeister, der ihm solchen nicht
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