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„der Nase von Rabastain?" Der andre antworteteihm: sie befände sich reckt gut und sey noch munter ge-nug, um allen Hugenotten zu Leibe zu gehen, wiesonst. „Ach! antwortete jener, immer in seinem„Gascognisch: Wir fürchten ihn nicht mehr in seinem
„Nasen - Futteral." Denn der wackre Mann trug im»vrer eins, wenn er zu Feld war, damit Frost undWind ihm seine Nase nicht noch ärger zurichten möch-ten. Er fuhr ferner fort, und lobte gar sehr denHerrn von Guise, weil er, nachdem er seinen Feind denHerrn Admiral, aus der Welt geschafft hatte, zufrie-den gewesen sei, und sich nachher gegen einige Hu-genotten in der Bartholomäus Nacht sehr menschlichbewiesen und ihrer mehrere gerettet Habs. Auch denHerrn von'Longucville lobte er sehr, ließ sich daraufauf die Veränderlichkeit des Glücks und der Dingein der Welt ein, und sagte: „Ganz kürzlich hatten
„wir noch den König von Navarra, jetzt ist er euer:„Wir hatten den Prinzen von Conde, jetzt ist er euer;„noch mehr, wir hatten die Carraque, jetzt ist sie cu-„er. Welcher Glücks-Wechsel
Dieß alles sagte er so naiv in seinem Gascogni-sch en Dialcct, daß, wenn ich eS so reche hersetzen könn-te, wie er es sagte, cS gar artig lassen müßte. Dieses Car-raque war ein Venelianischcs Schiff, das schönste undgrößte, das man sehen konnte, denn eS hatte zwölfbis dreyzehnhundert Tonnen und war dabei ein sehrschneller Segler. Der Capitain Sore, ein Norr«mann, einer der besten Seeleute des Herrn Admirals,die damals, ja selbst nachher noch zu stutzen waren,hatte es in der Meerenge von Gibraltar auf dem Wegnach England angetröffen. Es war damals mehr zumKauffaclhci'Schiff, als zum Kriegs-Schiffausgerü-siet und wurde nach La Rochelle und Brouage gebracht,
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